Entspannung & Meditation

Entspannung

beschreibt das Lösen eines angespannten Zustandes und das Umschalten auf Ruhe und Gelassenheit und führt zu physischer und psychischer Gelöstheit, wodurch tiefe Regenerationsprozesse stattfinden. Entspannung kann sich in körperliche Empfindungen wie Wärme, Schwere oder Leichtigkeit, Wohlbefinden, aber auch Gelassenheit, Vertrauen, Sicherheit und Geborgenheit ausdrücken.

Zeiten, in denen Hektik, Stress und Anstrengung im Vordergrund stehen, müssen Zeiten des Ausgleichs und der Entspannungen entgegengesetzt werden. Wichtig sind regelmäßige Ruhephasen.

Viele Menschen können nicht auf „Kommando“ entspannen. Dafür gibt es verschiedene Entspannungstechniken, sie vermitteln konkrete Hilfestellungen bei der schwierigen Aufgabe, dem Geist und der Seele auch einmal Freiraum zu lassen und körperliche Energie zu tanken.

Wirkungen von Entspannungstraining:

  • Ausgleich des vegetativen Nervensystems
  • Lösen verspannter Muskulatur
  • Kreislaufregulation
  • Regulation der Herzfrequenz und des Blutdrucks
  • Veränderung der Hirnstromaktivität ( Beruhigung)
  • Blutumverteilung der inneren Organe
  • Wohlbefinden und psychische Entspannung
  • Körpergefühl und Selbstwahrnehmung – Prävention

 

Im Mittelpunkt stehen – Loslassen und gelassen werden

 

 

Meditation

ist eine Jahrtausend alte Praxis zur Harmonisierung unseres Lebens und der darin wirkenden Kräfte. In allen Gesundheitslehren ist Meditation ein wichtiger Aspekt, um den Ausgleich im Innen und Außen dauerhaft zu stabilisieren.

Bei der Meditation schöpft man mit der Methode der Tiefenentspannung und Atemübungen neue Kraft aus der Mitte, um die Gesundheit zu stärken, die Alltagsbelastungen besser bewältigen zu können und die Lebensqualität zu erhöhen. Die Regenerationsfähigkeit von Körper und Geist wird effektiv gefördert, die Konzentration und geistige Klarheit wird geschult.

Die positiven Wirkungen der Meditation werden heutzutage durch wissenschaftliche Studien bestätigt. Es konnte mehrfach nachgewiesen werden, wie sehr das Meditieren einen positiven Einfluss auf die unterschiedlichen Körpervorgänge wie zb. Herz-, Kreislauf- und Atemfunktion hat.

Auch im psychischen Bereich wurden durch regelmäßiges Meditieren positive Effekte nachgewiesen. Das allgemeine seelische Wohlbefinden steigerte sich zunehmend. Negative Reaktionsmuster wurden überwunden und ins Positive umgesetzt.

Die hier angebotenen verschiedenen Übungen gehen auf die Jahrtausend alte Tradition zurück. Ziel ist es, mit den Gedanken, dem Körper, den Emotionen und dem Atem eine Einheit zu bilden, den Geist von Altlasten zu befreien und den Körper in einem Zustand der Tiefenentspannung zu versetzen.